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Von Jan Seghers

Kommissar Marthaler ermittelt in seinem zweiten Fall wieder in Frankfurt. Die junge Zahnärztin Gabriele Hasler ist ermordet worden. Widerwärtig drapiert wird sie im Garten ihres Hauses vorgefunden. Die Kampfspuren im Haus deuten darauf hin, das der Täter sie durch das ganze Haus gejagt und gefoltert hat. Die Kriminalisten sind zutiefst erschüttert.

Die Ermittlungen ergeben, dass Gabriele Hasler ein sehr zurückgezogenes Leben führte. Der einzige Verwandte, der Verlobte hat ein Alibi. So versuchen die Ermittler in der Vergangenheit der Toten nach einem Motiv zu suchen. Über die Zahnmedizinische Universität erfährt Marthaler, dass Gabriele Hasler während ihrer Studienzeit bei Stefanie Wolfram wohnte. Sie ist die einzige, die der Polizei etwas über das Leben der toten Zahnärztin erzählen kann. Marthaler versucht sie mehrmals telefonisch zu erreichen, und als endlich jemand den Hörer abnimmt, hört er einen Schuss am Ende der Leitung. Die Tote ist jedoch nicht Stefanie Wolfram, die hat nämlich ihre Wohnung während ihrer Abwesenheit vermietet. Sie befindet sich laut ihren Eltern in Australien oder in Neuseeland.

Währenddessen werden alle registrierten Sexualstraftäter von Frankfurt überprüft. Während das Team um Marthaler in dieser Jauchegrube erfolglos ermittelt, ist Marthalers Chef überzeugt in einem der Sexualstraftäter den Mörder gefunden zu haben. Die Suche ist zeitaufwendig und Marthaler widerspricht seinem Chef. Es kommt bei einer Pressekonferenz zu einem Eklat zwischen den beiden. Marthaler wird beurlaubt.

Als in der Schwanheimer Düne eine weitere Leiche gefunden wird, muss Marthaler zurück an seinen Arbeitsplatz. Der zur Fahndung ausgeschriebene Sexualstraftäter konnte unmöglich der Täter sein. Er befand sich zur Tatzeit in Südafrika.

Die Ermittler stehen wieder am Anfang. Wird der Täter wieder zu schlagen?

Ein spannender Krimi. Ein eindringlicher Schreibstil. Obwohl nicht so melancholisch wie bei Mankell, passt diesmal der Vergleich mit dem schwedischen Autor. Empfehlenswert!

von Jan Seghers

Im Stadtwald von Frankfurt wird die grauenhaft zugerichtete Leiche eines jungen Mannes entdeckt. Hauptkommissar Marthaler übernimmt den Fall.

Bei der Leiche wird nur ein Teil einer Tankstellenquittung gefunden. Das ist die einzige Spur für das Team Marthaler`s. Keine Vermisstenanzeige, kein Ausweis.

Der Neffe der Tankstellenbesitzerin kann sich genau an das Opfer erinnern. Das Auto ist ihm aufgefallen, ein alter Fiat Spider. Außer dem Opfer saßen noch zwei weitere junge Männer und ein außergewöhnlich schönes Mädchen in dem Fahrzeug. Einen Teil des Kennzeichens hat er sich auch gemerkt.

Der bereits mit dem Gesetz in Konflikt geratene Fahrzeughalter ist nicht auffindbar. Laut Aussage des Bruders, hat dieser das Auto erst kürzlich verkauft.

Wieder am Anfang ihrer Ermittlungen wird Marthaler auf eine Vermisstenanzeige aufmerksam: Ein Bräutigam erscheint nicht zu seiner Hochzeit. Das wird von seinen Kollegen nicht besonders ernst genommen, eher belächelt. Kommt ja öfters vor.

Marthaler geht der Anzeige nach. Vielleicht ist der Tote der vermisste Bräutigam.

 

Jan Seghers alias Matthias Altenburg 1958 geb., ist seit 1996 freier Schriftsteller.

Der Kriminalroman „Ein allzu schönes Mädchen“ erschien 2004 und wurde in der Presse hoch gelobt: Endlich hat Wallander einen deutschen Bruder.

Das mag zwar etwas übertrieben erscheinen, spannend ist die Geschichte trotzdem.

Jan Seghers Hauptkommissar ist etwas kauzig, vierzig Jahre alt und sehr sympathisch.

Nach eigenen Aussagen Altenburgs hat er viel für diesen Krimi recheriert. Nicht nur in der Stadt Frankfurt auch bei der Polizei und in der Gerichtsmedizin. Das merkt man auf jeder Seite und das ist gut so.

Rudolf Buchbinder Starpianist ohne Starallüren, Künstler ohne gekünstelte Attidüden, gibt Einblicke in sein Konzert-, Reise- und Familienleben: sympathisch, spannend, auch für Nicht-Musiker verständlich! Der Wiener Tastentiger, der bei seinen Auftritten in den Konzertsälen der Welt weder ein weißes, noch ein schwarzes Taschentuch braucht, um Effekte zu haschen, zähmt Beethovens Sonatenzyklus genauso, wie er das gesamte Haydn-Klavierwerk auf LPs bannte. Herausforderungen ziehen ihn magnetisch an. Jemand, der solche Mammutprojekte quasi als Wiederholungstäter in Angriff nimmt, der muß einen Vogel haben . So dachte auch der Rektor der Basler Musikhochschule, und bot er ihm einen Lehrstuhl an. Und weil konzertieren und unterrichten für ein Energiebündel wie Buchbinder immer noch Raum für vieles andere lassen, leitet er jetzt auch noch das neue Grafenegger Festival in Niederösterreich.

Buchbinder hat sein Haus bis zu den Fächern des Kleiderschrankes selbst geplant, er malte im Stil der phantastischen Realisten und sollte Not am Mann sein repariert er nicht nur hängengebliebene Klavierpedale, sondern auch Elektroleitungen. Und es kann schon vorkommen, dass er in die Kadenz des Mozartkonzertes ein Happy Birthday einbaut, weil Ehefrau Agi Geburtstag hat. Dennoch werden die Sensationsgierigen auf dem Kulturpfad nicht auf ihre Rechnung kommen. Hier erzählt ein Künstler über seine glückliche Ehe und seine ebenso solide, auf großem technischen Können basierende Lebengemeinschaft mit der Musik. Auch nach riskanten Höhenflügen auf der Klaviatur landet er immer wieder gekonnt auf dem Boden der Realität. Darin liegt sein Charme. Freunde, wie Peter Alexander, Gerhard Bronner (+) und der Wiener Bürgermeister Häupl erzählen über ihre Freundschaft zu Buchbinder, musikalische Weggefährten, wie der Dirigent Zubin Mehta, loben seine Unkompliziertheit und sein Riesenrepertoire. Manchmal wundert sich Buchbinder über sich selbst. Auch darüber spricht er.

Genau von dieser seltenen, gar nicht zickigen Spezies eines großen Solisten sollte man sich Klaviergeschichten erzählen lassen.

13. November 2008

Schluss mit Rauchen - Die Elektronische Zigarette

oe24.at In China bereits ein Verkaufshit, in Österreich unmittelbar vor der Markteinführung. Die elektronische Zigarette schmeckt, glüht und raucht wie eine richtige Zigarette und soll als Nikotinersatzprodukt dienen.
Die flüssigkeitsgefüllten Einsätze erzeugen keinen Rauch, sondern einen aromatisierten Wasserdampf. Somit entfalle die Gesundheitsgefahr durch den Tabakrauch, der neben Nikotin zirka 4.000 Substanzen enthält, von denen 70 als giftig und Krebs erregend eingestuft sind - laut einem pharmakologischen Gutachten der Uni Graz. Die Kartuschen gibt es mit drei verschiedenen Nikotindosen, eine weitere ist absolut nikotinfrei.

Freesmoke, Xundrauchen

Elektronische Zigarette

© Foto: freesmoke.eu

11. November 2008

11.11.2008 - 11:11 Uhr: Die Narrenzeit hat begonnen

Die Presse Der 11.11. ist in Österreich ein Tag mit Tradition: Pünktlich um 11:11 Uhr wurden die Narren geweckt. Nun wird “offiziell” mit den Vorbereitungen für die Veranstaltungen und Bälle in der Faschingszeit begonnen. Auch beim “Villacher Fasching” startet man nun in die heiße Phase, denn in zwei Monaten hat die bekannte Faschings-”Sitzung” Premiere.

Villacher Fasching

Noste - Lei Lei!

© Foto: villacherfasching.at

06. November 2008

Als die Synagogen brannten…

nil4you In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Wien: 42 Synagogen und Bethäuser verwüstet, tausende Juden verhaftet, mindestens 3.700 Juden in das KZ Dachau deportiert, tausende Geschäfte und Wohnungen geplündert. Einzig der Stadttempel wurde nicht vollständig zerstört, da er sich in einem Wohnhaus befindet.

Unter dem Begriff „Reichskristallnacht“ gingen diese Greueltaten in die Geschichte ein. Der Begriff wurde von den Nationalsozialisten geprägt. Der Wortteil „Kristall“ kommt von den immensen Glasschäden, die sich auf rund 6 Millionen RM beliefen.

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Brennende Synagogen

© Foto: unknown

Warnung vor dem Hund!

Warnung vor dem Hund!

(Lormanberg/Steiermark) Aktuell setzt die Familie Schöllauf auf mehr Sicherheit für ihre Gäste. Um für alle Urlauber und Ruhesuchenden die paradiesischen Zustände im “Hoamatl” weiterhin sicher zu stellen, hat man keine Kosten und Mühen gescheut. Zum Einsatz kommt die Wunderwaffe “Lana”.

Golden Retriever - Lana

© Foto: nil4you.com

Zweckoptimiert für den erfolgreichen Einsatz, wurde “Lana” mit einem besonderen Aussehen und hervorragenden Eigenschaften ausgestattet.

Erfolgreich, wie man sieht: Ein Treffer mitten ins Herz!

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Lautsprecher Teufel

 

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Das Sound-System iTeufel bringt den iPod auch daheim optimal zum Klingen. iPod (nicht im Lieferumfang!) einlegen, Titel starten, Lautstärke einstellen – einfacher geht es nicht. Zusammen mit dem externen iWoofer für knackigen Bass jetzt € 179,- statt € 279,-. Sie sparen € 100,- = satte 35%. So günstig war bester iPod-Sound bisher nicht zu haben…

iTeufel

Der wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältliche iTeufel® funktioniert nach der aus der Computer-Welt bekannten Plug & Play-Philosophie: die Abspielstation im Kofferradio-Format an eine Steckdose anschließen, iPod in das Dock an der Oberseite einlegen, gewünschten Titel auswählen und starten - fertig!
Die Lautstärke und die wichtigsten Funktionen des iPod lassen sich bequem über die zum Lieferumfang gehörende Fernbedienung steuern.

Selbstverständlich wird der Akku des iPod während seines Aufenthalts im Dock des iTeufel® automatisch nachgeladen. Und ist der iPod einmal unterwegs, lässt sich über den zusätzlichen Stereo-Eingang des iTeufel® auch jede andere Audio-Quelle (z.B. mit einem Kopfhörerausgang) anschließen und abspielen.

Home Vision (Ausgabe 06/2008): “Ein gradezu sündhaft verlockendes Angebot”

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5.1-Komplett-Lösung für Heimkino und Multimedia-Anwendung. Inklusive 450 Watt Subwoofer, vier Hochleistungs-Satelliten, Centerspeaker. Plus Anschlussbox mit Dolby Digital/dts-Decoder. Plus Fernbedienungen. Plus Kabel. Alles inklusive. Ohnehin schon ein vergünstigter Preisknaller - jetzt statt € 289,- für sagenhafte € 269,-!

Concept E Magnum Digital

Als zentrale Steuerungseinheit des Sets fungiert die decoderstation 3 - ein Dolby Digital/dts-Decoder mit drei Digitaleingängen, drei Stereo-Analog-Eingängen und einer die komplette Anlage steuernden Fernbedienung. Hier finden Ihre Wiedergabegeräte spielend leicht Kontakt. Die integrierten Dolby Digital/dts-Decoder erlauben eine originale 5.1-Wiedergabe oder werten - z.B. via Dolby Prologic - herkömmliche Stereosignale zu Surroundklängen auf, die sämtliche fünf Boxen samt Subwoofer mit einbeziehen. Wegen der schmalen aufrechten Erscheinung findet die decoderstation 3 überall ganz leicht ein passendes Plätzchen.
Hauptverantwortlich für den überragenden Klang dieser Preisklasse ist das legendäre 5.1-Lautsprecher-Set Concept E Magnum Power Edition, welches in vielen Tests die gesamte Konkurrenz auf die hinteren Plätze verwiesen hat.

Hardwareluxx(04/2007): “Diesem System kann kein anderes Set das Wasser reichen” - Testsieger!

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Eine vollständige Audio-Lösung – aber mit dem sagenhaften Teufel-Sound. Das 2.1-Komplett-System in Virtual Surround-Technologie besteht aus einem 150 Watt-DVD-Receiver, Fernbedienung, zwei Satellitenboxen und einem kräftigen Subwoofer. Nur jetzt reduziert auf € 549,-. Sie sparen € 50,- und erhalten auf einfachstem Weg den besten Klang.

Impaq 500

Mit dem Impaq 400 präsentiert Teufel erstmals eine vollständige DVD-Surroundsound-Anlage. Die Kombination aus DVD-Receiver und drei Boxen stellt die perfekte Lösung für alle diejenigen dar, die keine Vielzahl von Einzelkomponenten plus fünf Lautsprecherboxen aufstellen können oder wollen. Aber dennoch nicht auf eine hohe Bild- und Tonqualität inklusive Raumklang-Illusion verzichten möchten.

Das Impaq 400 spart nicht nur die Aufstellung und Anschaffung weiterer Geräte plus Satelliten-Lautsprecher, es gewährleistet auch die Sicherheit einer perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten-Anlage aus der Hand eines erfahrenen Herstellers. Wer statt technische Daten zu wälzen und Verstärker-Boxen-Paarungen zu durchdenken, einfach nur eine gut funktionierende, harmonisch klingende Audio-Lösung für Musik und Heimkino haben möchte, liegt beim Impaq 400 absolut richtig.

Video (Ausgabe 06/2008): Musik hören und Filme mit effektvollem Sound genießen.